º Ausverkauf in Dryades Garten
04.01.2012 ºDryadeLiebe Freunde von Dryades Garten, Liebe Kunden
Es ist soweit, schweren Herzens habe ich beschlossen das Dryades Garten sein Gartentor schließt.
Die Entscheidung ist mir nicht leicht gefallen, aber nun wo ich sie getroffen habe ist es gut für mich.
Ich möchte mich bei allen Freunden und Kunden von Dryades Garten, für 7 wunderbare Jahre bedanken!! Bis Ende Januar habt ihr nun die Möglichkeit noch ein paar Schnäppchen zu machen, dann geht der Shop offline.
liebe Grüße aus dem Garten der Dryade
º Herbst-Sale in Dryades Garten
23.09.2011 ºDryadeAus Platzgründen müssen wir unser Lager aufräumen und uns von vielen schönen Dingen trennen.
Am kommenden Wochenende, Sa. 24. und So. 25.September 2011, werden wir daher 30% Rabatt auf alle Artikel im Shop gewähren! Natürlich nur so lange der Vorrat reicht.
Das ist eure Chance ein Schnäppchen zu machen und wir freuen uns darauf, bald wieder viel Platz in unseren Regalen zu haben.
liebe Grüße aus dem Garten der Dryade
º Grußkarten von Josephine Wall
26.02.2011 ºDryadeWir freuen uns sehr , das wir ab sofort auch die wunderschönen Grußkarten der Künstlerin “Josephine Wall” im Sortiment haben werden.
Ihre Bilder zeichnen sich besonders durch die wunderschönen Farben und einen großen Detailreichtum aus. Sie schöpft die meisten Ideen für ihre mystischen Zeichnungen aus der Natur und ihrem Wunsch die Natur zu schützen. Ein besonderes Gespür für die Magie der Natur machen ihre Bilder so einzigartig.
Hier geht es zu den Grußkarten, viel Freude beim Stöbern!!
º Rauhnächte sind auch Räuchernächte
22.12.2010 ºDryadeDer Name Rauhnächte leitet sich zum einen einen vom „Räuchern“her, steht aber auch in engem Zusammenhang mit dem Wort „rauh“ und den wilden, ungestümen Winterdämonen die in diesen Nächten ihr Unwesen treiben.
Die Zeit der Rauhnächte ist eine höchst magische Zeit, das Alte (Jahr) ist noch nicht ganz zu Ende gegangen, das Neue (Jahr) hat sich noch nicht endgültig manifestiert. Alles wird noch einmal durcheinander gewirbelt.
Überall sind die zwölf Nächte um Neujahr herum ein Höhepunkt im gemeinschaftlichen Leben. Freunde und Familien treffen sich zu großen Festen und auch die Seelen der Toten kehren zu uns zurück.
Wenn um Weihnachten herum stürme um das Haus heulen so sagt der Aberglaube, das Wodan mit seinem wütenden Herr durch die Lüfte braust, anderer Orts reitet er als Schimmelreiter durch die Lüfte und hat Frau Holle oder die Perchta in seinem Gefolge. In wilden Gefolge finden sich die Seelen der Verstorben, Geister und Kobolde. Nach alten Sagen haben in diesen Nächten finsterste Mächte große Gewalt. Um sich vor dem Chaos des wilden Heers zu schützen ist es Brauch mit einer Räucherpfanne voll heller Glut und viel Weihrauch durch Haus, Stall und Hof zu gehen. Die hierbei verwendeten Räuchermischungen hatten eine besonders starke, reinigenden Wirkung, sie enthalten oft Weihrauch, Wacholder, und Fichtenharz.
Gleichzeitig ist die Zeit um Weihnachten herum eine sehr üppige und fröhliche Zeit, man beschenkt sich gegenseitig der Weihnachtsman kommt (bei den Kelten war es Wodan der auf seinem Schimmel zu den Menschen ritt um ihnen Gute Gaben zu bringen). Freunde und Verwandte treffen zusammen, es wird gesungen, gegessen und getrunken wir wünschen uns gegenseitig Glück für das kommende Jahr und holen einen Weihnachtsbaum ins Haus der uns mit seinem frischen Grün und harzigen Geruch an das Leben und die Wiederkehr der Sonne erinnert.
Immer wieder steigen uns in dieser Zeit die Wohlgerüche von Lebkuchen, Bratäpfeln, von Zimt und allerlei Räucherwerk in die Nase und geben den Häusern eine ganz besonders festliche Atmosphäre.
Für unsere Ahnen war die Zeit nach der Wintersonnenwende eine Zeit Reinigung und des Klärung. Das neue Sonnenjahr beginnt mit der Wintersonnenwende, die längste Nacht und der kürzeste Tag sind durchlebt. Die Kräfte des Lichtes siegen über das Dunkle und die Sonne steigt wieder nach oben. Nun beginnt eine Zeit des Wandels und des Neuanfangs. Um sich auf das Neue einzustellen und das Alte zu beenden braucht es nach altem Glaube zwölf Nächte. In diesen Nächten räuchert man um das Alte zu verabschieden (reinigen) und für das Neue Platz zu machen.
In den Rauhnächten, so sagt man, öffnet sich das Unbewußte und die Träume die wir in diesen Nächten haben uns von den bevorstehenden zwölf Monaten berichten. Jede Nacht steht dabei für einen eigenen Monat.
Eigentlich spricht nichts dagegen das auch wir „modernen“ Menschen die zwölf mystischen Nächte zwischen der Wintersonnenwende und dem Dreikönigstag wieder mehr für uns entdecken und nutzen lernen.
Z.b. um eine Pause vom hektischen Alltag einzulegen, einen Schritt aus dem Alltag heraus zu treten und um unsere innere Uhr auf das neue Jahr einzustellen.
Hierzu eingen sich insbesondere kleine Räucherituale:
So können wir ganz bewusst Räucherungen einsetzen um das Alte, das Vergangene zu be-reinigen. Dazu können wir eine reinigende Räucherung in einer Schale verbrennen durch unsere Wohnung tragen. Als Räucherwerk bietet sich Weihrauch, Salbei, Fichtennalden/ oder Harz, Kampfer oder Angelikawurzel verwenden. Sehr gut eignen sich auch Paolo Santo Hölzer. Man kann sich bei den Räucherritualen vorstellen wie der Rauch all das Unangenehme und Belastenden welches sich im vergangenen Jahr ereignet hat auflöst.
Bis zur Neujahrsnacht ist eine gute Zeit um sich das alte Jahr noch einmal durch den Kopf gehen zu lassen, über seine Höhen und Tiefen nachzudenken, die Geschehnisse zu Ordnen und schließlich zu verabschieden.
Während der Räucherungen in ersten Nächten des neuen Kalenderjahres können wir uns positiv auf das Beginnende vorbereiten. So könnte man z.B. während man mit einer Räucherschale durch die Räume geht Wünsche und Hoffnungen für das Neue Jahr visualisieren.
Räucherungen mit Weihrauch, Oppoponax, Dammar, Sandelholz und Moschuskörner unterstützen die Transformation und schaffen eine neues, neutrales Energiefeld indem Dinge beginnen können.
Ich wünsche euch allen spannende Rauhnächte!!
º Wir wünschen …
21.12.2010 ºDryade… allen Freunden und Kunden von Dryades Garten
eine schöne Julnacht und wunderbare Rauchnächte
und sagen Danke für ein gutes Jahr im Garten der Dryade!
